Altersarmut - die Scham überwinden




Immer noch gibt es viele armutsbetroffene, ältere Menschen, die sich scheuen finanzielle Hilfe anzunehmen. Oder sie wissen nicht, dass sie Anspruch haben. Ende Oktober listet dieser Beitrag die verschiedenen Möglichkeiten auf:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/was-tun-wenn-eltern-in-altersarmut-100.html


Auch die Deutsche Rentenversicherung bietet ausführliche Informationen zur Grundsicherung im Alter: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Allgemeine-Informationen/Rentenarten-und-Leistungen/Grundsicherung/grundsicherung_node.html


2023 soll der Regelsatz für Grundsicherungsleistungen steigen, ebenso werden die Kriterien für den Bezug für Wohngeld verbessert, d.h. ein größerer Anteil von betroffenen Menschen kann bei Beantragung Unterstützung erhalten. Sinnvollerweise wenden sich Menschen in Altersarmut an ihre örtlichen Behörden für weitere Informationen oder Anträge. Sehr oft gibt es dort Mitarbeiter, die beim Antrag stellen helfen oder beraten. Doch ohne Überwindung der Scham, dass man nach Hilfe fragen muss, kann es leider keine helfende, finanzielle Leistung geben.


Dies gilt auch für die Beantragung der monatlichen Patenschaftshilfe bei der Stiftung. Gerne können sich Betroffene telefonisch und anonym an die Stiftung wenden, um zuerst abzuklären, was für eine Antragsstellung notwendig ist.